Prof. Dr. Jean-Christophe Ammann


Das Arbeitsfeld von K.H.Wagner mag jene, die sich mit Kunst beschäftigen erstaunen. Jedoch haben wir es mit einem "Forschungsprogramm" zu tun, das viele oft unabhängig operierende Bereiche erfasst. Die sogenannte Schnittstellen­ thematik verdient in der Tat immer stärker unsere Aufmerksamkeit. Hinzu kommt, dass die Sicht des forschenden, neu­ gierigen Künstlers unbelastet ist. dass er "Dinge" und Zusammenhänge wahrnimmt. die oft überraschende, nicht vor­ hersehbare Resultate zu Tage fördern. Insofern unterstütze ich sein Anliegen.